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Ein Blick hinter die Kulissen der Logistik lädt dazu ein, Transparenz von ihrer ungeschminkten Seite zu schaffen. Ungeschönt kommt das zum Vorschein, worum es geht: Kommunikation und Präzision, harte Arbeit und Leidenschaft, aber auch Lapsus und Gefeixe. Zudem lassen sich spannende Erkenntnisse gewinnen: Wie einsatzbereit sind die digitalen Instrumente? Wie interagieren Projektmanager und Logistiker? Wie erspüren Sie alle die richtigen Schritte? In der gemütlich eingerichteten Leseecke lässt sich hier aus der Nähe erleben, wie sich der Arbeitsalltag in Projekt und Logistik gestaltet.

Transparenz schafft Akzeptanz! Das ist meine Devise. Aus dieser Sicht betrachte ich alle Ecken und Winkel im, die wohl wissend oder im verborgenen Logistik gestalten. Über diesen Weg bietet sich wohl dosiert Aufklärung, damit Sie selbst die logistischen Stellschrauben besser justieren. Das ist die Motivation für mein neues Wissensbuch „Business Sparring Logistics“, das bei Amazon erschienen ist. Probieren Sie die Leseprobe mit dem folgenden Link:

Die Bedarfsanalyse mit dem Blick hinter die Kulissen des Logistikmanagements

Finden Sie sich wieder? Lesen Sie das Ganze. Wird Gesprächsbedarf sichtbar? Ich stehe Ihnen als Sparringspartner gerne zur Verfügung.Im Idealfall werden Ihre Projekte und Sie als Gestalter inspiriert. Potenziell gelingt möglicherweise ein wenig Vorsorge, damit Ihre Logistik nicht zur Stolperfalle wird.„Sparring“ kennen viele vom Boxen. Im Training kämpfen die Partner ähnlich wie im Wettkampf. Vielleicht ist der Begriff aus diesem Grund in der Wirtschaft so weit verbreitet. Nicht nur im Businessplan, sondern auch im Projektplan liest man über die Logistik meistens zwischen Zeilen. Damit daraus keine Schlagzeilen entstehen, sorgt unser „Business Sparring Logistics“ vor. Es hinterfragt, ob und wie sich die Pläne mit der Logistikwelt vertragen. Dem stellen sich viele Strategiefragen wie „Make-or-Buy“ Entscheidungen in den Weg. Als Sparringspartner stehe ich zur  Vorbereitung neuer, komplexer Aufgaben gerne zur Verfügung. Wichtig ist nur, dass die Chemie stimmt. Damit man auf gleicher Wellenlänge funkt.

Ihr Roger Heidmann