Logistik für Eher “Nicht Logistiker”:

 3 starke Motive und 3 frische Antworten, die sofort helfen, wenn Ihr mit Euren Lieferketten, Standorten und der Zukunft kämpft!

 

 

Prävention nutzen

Wie Ihr bis zu 70 % der Kosten in Euren Lieferketten sichtbarer macht und vermeidet, dass Eure Projekte zur teuren Achterbahnfahrt werden.

Standorte Organisieren

  Wie Ihr  in 30 Tagen mindestens 10 neue Blickwinkel  produziert, die Eure Standorte nachhaltig stärken!

Fortschritt starten

 Wie Ihr in  3 bis 5 Wochen Fortschritte für drängende Probleme erarbeitet, ohne das gute Ideen im Sande verlaufen.

Damit ein Rad ins andere greift!

Und schon das Konzept zum Alleinstellungsmerkmal wird! 

Was möchtet Ihr für Eure Lieferketten tunlichst vermeiden?

  • Unklare Stolperfallen beim “wer macht was”?
  • Überraschungen erleben, schlimmstenfalls bis zum “nichts geht mehr” .
  • Ohne Alternativen und Handlungsoptionen dastehen.
  • Schädliche und versteckte Kosten entdecken.
  • Schäden besichtigen und “Claims” ausrufen.
  • Agieren, ohne die Spielregeln der Logistik zu kennen.

Wie organisiert Ihr euch, damit sich Eure Standorte ideal entwickeln?

  • In dem das gelernte fortgeschrieben wird oder die Chance für neue Impulse genutzt wird?
  • Wie sieht Eure Flächenbilanz aus: Nutzt Ihr Eure Flächen eher fürs Kernschäft oder für die Logistik?
  • Welche Wege der Organisationsentwicklung nutzt Ihr, bevor Ihr investiert?
  • In welchem Umfang begründet Ihr Investitionen durch Lieferketten und Fortschritt?

Wann geht Ihr neue Wege für Euren Fortschritt?

  • Wenn Ihr schnell und unbürokratisch Erfahrungswissen gewinnt?.
  • Wenn die ersten Lösungsansätze in 3-5 Wochen in Sicht sind und nicht in 3-5 Jahren
  • Wenn im Zusammenspiel mit unabhängignen Persönlichkeiten viel kreative Leistung entfacht wird.

Ins Gespräch kommen!

“Nothing is a Mistake.

There´s no win and no fail there´s only make”

Ich bin von Hause aus Logistiker und verfolge seit 40 Jahren die immerwährende Frage: Welche Sicht auf die Logistik erzielt den größten Nutzen. Transport, Lager und Umschlag sind da „nur“ die Spitze des Eisbergs.  Vielfach steht die Logistik gar nicht so sehr im Fokus. Das bietet die Chance jenseits der eigenen Aufgaben neue Perspektiven, einzunehmen und Abstand zu gewinnen. Wenn man sich darauf einlässt, sieht man besser: Wo Abläufe ins Stocken geraten. Wo Entscheidungen am Ende mehr Probleme schaffen, als sie lösen. Wo gute Ideen im Sande verlaufen.

Unabhängig davon ergänzt jeder Unternehmer seine Netzwerke. Wenn nur ein Kontakt das Leistungsangebot oder das Kundennetzwerk erweitert, ist wie viel gewonnen. Ich bin u.a. Mitglied im Bundesverband mittelständischer Unternehmer (BVMW). Ein weiteres Netzwerk geht gerade aus einem „Think Tank“ des Deutschen Luft und Raumfahrtzentrums und des BMBF hervor. Im Focus steht dort die Kundenorientierung in F&E-Projekten. Das reicht von der Uni Augsburg, über das Sensorik-Netzwerk Bayern bis zum Unternehmensverband Mecklenburg-Vorpommern oder dem Lehrbauhof Berlin.  Beide Netzwerke sind corona-bedingt „online“ entstanden bisher nur wenig mit Logistik zu tun – jetzt sieht das etwas anders aus. Logistik ist, wie so vieles anderes in erster Linie Netzwerken. Wenn das unser erster gemeinsamer Nenner wäre, dann könnten wir im Erstgespräch mit einem unvoreingenommenen Blick über den Tellerrand schauen. Ganz im Sinne von Corita Kent, die sagte:  “Nothing is a mistake. There is no win and no fail there´s only make”.

 

 

 

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